Baumaschinen-Betankung mit FuelTainer 3.000 L (Zeitraum 6 Monate)
Für eine DB-Baustelle entlang der Bahnstrecke Hamburg–Berlin sollte die Dieselversorgung der Baumaschinen über 6 Monate lang stabil gewährleistet sein – ohne Kanisterlogistik oder improvisierte Abfüllpunkte. Der Betankungspunkt wurde am Umschlagplatz/Fahrzeugstellplatz auf schotter-befestigten Untergrund eingerichtet, um kurze Wege, klare Zuständigkeiten und eine kontrollierte Abgabe im Baustellenalltag zu ermöglichen.
| Branche/Ort | Infrastruktur / DB-Baustelle – Bahnstrecke Hamburg–Berlin |
| Einsatzbereich | Umschlagplatz / Stellplatz der Fahrzeuge |
| Medium | Diesel (Betankung von Baumaschinen) |
| Dauer | 6 Monate |
| System | FuelTainer 3.000 L Tankstellencontainer (doppelwandiger, verzinkter 10-ft Stahltank; integrierter Abfüllplatz; Zapfsäule mit Tankautomat) |
| Aufstellung | Schotter-befestigter Untergrund am Umschlag-/Stellplatzbereich |
A) Ausgangslage (operativer Engpass)
In laufenden Infrastrukturprojekten wird Betankung schnell zum Produktivitäts- und Ordnungsthema wie z.B. durch ungeplante Wegezeiten, unklare Zuständigkeiten, Provisorien im Umschlagbereich und fehlende Prozessgrenzen. Bei einer Laufzeit von 6 Monaten war eine Lösung gefragt, die als definierter Baustellenprozess funktioniert und nicht als kurzfristige Übergangslösung dient.
B) Lösung (Mietsystem + Schnittstellen)
Zum Einsatz kam ein 3.000 l FuelTainer als kompakte Containerlösung. Der Tank ist als doppelwandiger, verzinkter 10-ft Stahltank ausgeführt und bildet mit integriertem Abfüllplatz (Auffangwanne) sowie Zapfsäule und Tankautomat einen klar abgegrenzten Abgabepunkt. Dadurch ließ sich die Kraftstoffabgabe kontrolliert organisieren (autorisierte Entnahme/Abgabe über Tankautomat), während die Baustellenlogistik kurze Wege am Fahrzeugstellplatz sicherstellte.
C) Ergebnis (Betriebseffekt im Tagesgeschäft)
Über die gesamte Mietdauer stand eine robuste, eindeutig definierte Tankstelle im Baustellenbetrieb zur Verfügung: Betankung an einem festen Punkt, weniger Improvisation im Umschlagbereich und ein nachvollziehbarer Ablauf für Maschinen- und Fahrzeugbetrieb entlang der Baustellenlinie.
Umsetzung im Baustellenbetrieb
- Aufstellung am schotter-befestigten Umschlagplatz/Fahrzeugstellplatz (tragfähig und eben).
- Containerlösung als in sich geschlossene Einheit: Tank + Abfüllplatz + Abgabetechnik (Zapfsäule/Tankautomat).
- Betrieblich klare Schnittstelle: definierter Ort der Betankung, eindeutige Zuständigkeit für Zugriff/Abgabe.
Technik – aus der eingesetzten Systemkonfiguration
- Doppelwandiger, verzinkter Stahltank im 10-ft Containerformat (FuelTainer 3.000 L).
- Integrierter Diesel-Abfüllplatz mit Auffangwanne.
- Zapfsäule mit Tankautomat zur kontrollierten Kraftstoffabgabe.
Hinweis (Betreiberpflicht/Standortabhängigkeit)
Anforderungen an Aufstellung, Betrieb, Dokumentation sowie ggf. Prüf-/Anmeldepflichten sind standort- und behördenabhängig und richten sich nach den konkreten Randbedingungen der Baustelle und der Nutzungsdauer. Die Umsetzung sollte pro Projekt mit Betreiber/Koordinator (HSE) abgestimmt werden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Für die Diesel-Betankung von Baumaschinen im Baustellenbetrieb an einem definierten Betankungspunkt.
Da Tank, Abfüllplatz und Abgabetechnik als Einheit planbar sind und sich sauber in die Baustellenlogistik integrieren lassen.
Aufstellung auf schotter-befestigtem Untergrund am Umschlag-/Stellplatzbereich (tragfähig/eben).
Über die Zapfsäule mit Tankautomat als kontrollierte Abgabe (konkrete Freigabe-/Berechtigungslogik: projektabhängig).
Das ist standort- und nutzungsabhängig und muss projektspezifisch mit Betreiber/HSE/Behörde abgestimmt werden.