60.000 l Zwischenlagerung (12 Monate) mit anschließender Übernahme
Am Speicherstandort Rehden wurde für einen projektbezogenen Zeitraum eine robuste Zwischenlagerlösung für Lagerstättenwasser benötigt – mit klarer Prozessführung über 12 Monate und anschließender Übernahme des Tanks durch den Kunden.
Als Lösung wurde ein doppelwandiger 60.000 l Stahltank als oberirdisches Lagermedium eingesetzt, ausgelegt für temporäre Lagerkonzepte und mit prüf- und dokumentationsfähiger Tankdokumentation.
| Branche/Ort | Energiespeicher / Speicherstandort Rehden (Niedersachsen) |
| Medium | Lagerstättenwasser (sehr saures Medium) |
| Zeitraum | 12 Monate, anschließend Übernahme durch den Kunden |
| System | Stahltank 60.000 l, doppelwandig, oberirdisch, EN 12285-2 |
| Beschichtung/Dokumente | Innenbeschichtung Permacor® 2807 HS-AB; Dokumentation u. a. Prüfzeugnis/Peiltabelle (ausführungsabhängig) |
| Bedien-/Zugang | Aufstiegsleiter (Montage vor Ort); Bedienpodest [IN ABSTIMMUNG] |
A) Ausgangslage (operativer Engpass):
Für den laufenden Betrieb am Speicherstandort Rehden musste Lagerstättenwasser prozessklar zwischengelagert werden – ohne die Entscheidung für eine dauerhafte Investition, aber mit definierter Laufzeit und anschließender Übergabe/Übernahme. [BETREIBERPFLICHT/STANDORTABHÄNGIG]
B) Lösung (Mietsystem + Schnittstellen):
Eingesetzt wurde ein doppelwandiger, oberirdischer 60.000 l Stahltank nach EN 12285-2 als Mietlösung. Für anspruchsvolle Medien ist der Tank mit einer Innenbeschichtung Permacor® 2807 HS-AB beschrieben; die doppelwandige Ausführung umfasst Leckanzeige/Prüfhahn sowie Standardanschlüsse (u. a. 2" Füllanschluss mit Tankwagenkupplung, Entlüftung, Peilrohr).
C) Ergebnis (Verbesserung für den Betreiber):
Der Betreiber erhielt eine skalierbare Zwischenlagerkapazität (60.000 l) für den Projektzeitraum – mit nachvollziehbarer Dokumentation für interne Freigaben und Projektabnahmen (ausführungsabhängig) und der Option, die Lösung nach 12 Monaten in den Bestand zu übernehmen.
Hinweis (Standort & Betreiberpflichten):
Einstufung des Lagerstättenwassers (z. B. WGK/Abfallschlüssel), konkrete Medienbeständigkeit „sehr sauer“, Aufstellfläche/Entwässerung, Prüf-/Überwachungspflichten sowie ggf. Genehmigungen sind [BETREIBERPFLICHT/STANDORTABHÄNGIG] und müssen standortbezogen festgelegt und dokumentiert werden.